Phantastik-News.de, das Portal für phantastische Nachrichten, hat auf einen Schlag drei Pferdelords-Rezensionen veröffentlicht.
Rezensent Carsten Kuhr hat sich die ersten drei Bände vorgenommen und schreibt zu “Die Pferdelords und der Sturm der Orks”:
“(Der) Autor (erzählt) eine Geschichte, die insbesondere in der Ausarbeitung der kulturellen Sitten der Pferdezüchter zu überzeugen weiß… und die Interesse daran weckt, wie es in den Marken der Pferdelords wohl weitergehen wird.”
Ok, ein Anfang. Und was sagt er zu “…und die Kristallstadt der Zwerge”? Er findet es gelungen, “dass Schenk diesmal auch ein wenig Humor – zwar noch mehr von der derben Sorte als hintergründig, einstreut, dass seine Gestalten langsam zu Charakteren mit Eigenheiten, Ecken und Kanten wachsen.” Seine Meinung in vier Worten: “Fantasy der schlagkräftigen Art”. Jawohl.
Für Band drei der Pferdelords-Saga hat Kuhr diese warmen Worte gefunden:
“Immer deutlicher entwickeln sich auch unsere Hauptpersonen. Nebenfiguren erhalten breiteren Raum, das Pferdelordkosmos entwickelt sich deutlich weiter.
Auch wenn die angedeuteten Geheimnisse rund um den Dunklen Lord und dessen Zauberer nach wie vor nicht gelüftet werden, es weiterhin eher Vorgeplänkel sind, die unsere Recken zu bestehen haben, ich hatte bei der Lektüre den Eindruck, dass das Tempo und die Komplexität zugelegt hätten. Zwar sind die Rollen nach wie vor eindeutig besetzt, fehlen Zwischentöne, aber die Geheimnisse sind sorgfältiger konstruiert, deren Auflösung in sich überzeugender ausgestaltet als in den ersten beiden Bänden”.
Ein komplexes Urteil, wie wir finden. Wir sind gespannt, was Carsten Kuhr über den nächsten Band der Pferdelords-Saga schreiben wird. Wenn er ihn liest, wovon wir mal an dieser Stelle ausgehen.